Herein zum 01. Mai!

Herein zum 01. Mai!
 
Der Tag der Arbeit ist unser Tag der Solidarität.
 
Solidarität ist wichtig, damit eine starke Gesellschaft stark bleibt, damit eine Gesellschaft nicht auseinanderbricht – und das nicht nur in Zeiten der Corona-Krise.
Doch diese erfordert eine klare politische Haltung, Prinzipientreue und die Erkenntnis, dass es sich lohnt zu kämpfen: Für einen starken Sozialstaat, für Gute Arbeit und für Europa.
Denn wo würden wir heute stehen, ohne die Kämpfe der Vergangenheit für eine gerechte Welt?
 
Wir sehen zurzeit deutlich welche Bedeutung ein starker Sozialstaat für die soziale Sicherheit hat – und dass wir als SPD mit unseren Ideen für mehr Chancen, mehr Sicherheit und mehr Gerechtigkeit auf dem richtigen Weg sind!
Vor Ort, im Land und auf der Bundesebene.
 
Starke Tarifbindung bringt gute Arbeit und gute Löhne. Dem entsprechend machen wir uns für einen höheren Mindestlohn stark: mindestens 12 Euro.
Diese Krise fordert uns alle, und sie fordert unsere Solidarität, in Europa und der Welt!
Wir kämpfen auch an diesem 1. Mai von zu Hause aus: für faire Bezahlung, für gute Arbeitsbedingungen, für mehr Mitbestimmung!
 
Konkret fordern wir daher – und das nicht nur zum internationalen Arbeiter*innen-Kampftag:
 
• Unverzügliche Abschaffung des 12-Stunden-Tages
• Aufstockung des Kurzarbeiter*innengeldes auf mindestens 80 Prozent
 
• Mindestkurzarbeiter*innengeld in Höhe des Mindestlohns
 
• Sicherstellung, dass alle Auszubildenden ihre Ausbildung beenden können
 
• Übernahmegarantie nach der Ausbildung
 
• Abschaffung der Profitorientierung im Gesundheitssektor

 

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